Die 64. Bitburger Gespräche werden voraussichtlich im September 2021 in Trier stattfinden

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Die von der Gesellschaft für Rechtspolitik seit 1972 kontinuierlich durchgeführten Bitburger Gespräche dienen dem parteiübergreifenden Dialog eines interdisziplinär zusammengesetzten Publikums. Im Fokus der öffentlichen Diskussion stehende rechtspolitische Themen werden bei den Bitburger Gesprächen aus unterschiedlicher Blickrichtung behandelt und intensiv diskutiert.

Die Teilnehmer aus Politik, Justiz und Verwaltung, Wirtschaft und Gewerkschaften, Wissenschaft, Kirchen und Medien sowie – je nach Thema – die Vertreter weiterer gesellschaftlicher Gruppen lassen die gewonnenen Erkenntnisse in ihre jeweiligen Netzwerke einfließen und beeinflussen auf diese Weise den politischen Willensbildungsprozess.

Die breite Berichterstattung auch in Medien sichert darüber hinaus die öffentliche Wahrnehmung.
63. Bitburger Gespräche:
Rechtliche Herausforderungen Künstlicher Intelligenz


Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Benjamin Raue, Prof. Dr. Antje von Ungern-Sternberg, beide Institut für Recht und Digitalisierung Trier.

Künstliche Intelligenz ändert unsere Welt wahrscheinlich noch radikaler, als es das Internet getan hat. Zunächst nur ein Forschungsfeld eingeweihter Informatiker, handelt es sich inzwischen um ein Synonym für „intelligente“ Computerprogramme und Maschinen, die komplexe Aufgaben selbständig lösen, eigenständig dazu lernen und in immer mehr Lebensbereichen eingesetzt werden. Künstliche Intelligenz soll autonome Fahrzeuge steuern, Krebsarten erkennen, Versicherungsrisiken oder Verbrechensneigungen prognostizieren und sogar neue Musik, Bilder und sonstige künstlerische Objekte schaffen.

Was bedeutet dieser technische Umbruch für unsere Rechtsordnung? Wir haben gerade erst damit begonnen, die drängenden Fragen in den Blick zu nehmen: Wie lässt sich die notwendige Infrastruktur bereitstellen und insbesondere datensicher ausgestalten?

Welche Bereiche der Künstlichen Intelligenz bedürfen einer allgemeinen oder einer bereichsspezifischen Regulierung, etwa weil die eingesetzten Algorithmen diskriminierende Wirkungen haben? Wer haftet bei autonomen und selbstlernenden Systemen für Schäden? Wie schaffen wir es dabei, das Vertrauen der Bürger in die neuen Technologien zu bewahren, ohne innovationshemmende Haftungsrisiken zu schaffen? Wem gebühren die Früchte der Arbeit intelligenter Computerprogramme?
Schließlich wirft die Entwicklung auch die fundamentale Frage auf: Wie wirkt sich Künstliche Intelligenz darauf aus, wie wir Recht sprechen und ausgestalten? Wird sie unsere bekannten, auf dem Urteil von Menschen beruhenden Konfliktlösungsmechanismen an vielen Stellen ablösen? Wie sollen sich Deutschland und Europa im Wettbewerb der (Rechts)Systeme positionieren – mit einer KI-freundlichen oder einer eindämmenden Politik? Diesen und weiteren drängenden Fragen widmen sich die 63. Bitburger Gespräche in Mainz.

Das Programm der 63. Bitburger Gespräche finden Sie hier (PDF, 400kb)

Die Pressemitteilung der 63. Bitburger Gespräche finden Sie hier (PDF, 1MB)
62. Bitburger Gespräche:
Land der Technologie und Innovation? Zur Lage von Forschung und Entwicklung in Deutschland


Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Bernhard Kempen, Universität zu Köln, Präsident des Deutschen Hochschulverbandes, Köln/Bonn.

Oft ist zu hören, dass Deutschland als ein rohstoffarmes Land auf Forschung angewiesen ist. Das ist evident richtig - und zugleich trivial. Doch wann lernen wir endlich, aus der Angewiesenheit auf Forschung die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen? Dies würde allerdings voraussetzen, dass wir in einem ersten Schritt die Hürden und Hindernisse, die der Forschung ohne Not im Wege stehen, identifizieren, um auf diese Weise ihre Beseitigung vorzubereiten. Hürden und Hindernisse sind zahlreich vorhanden.

Die bundesstaatliche Ordnung wirkt in ihren kompetitiven Strukturen einerseits als Stimulans, in ihren finanzpolitischen Verantwortungszusammenhängen aber auch durchaus als Sedativum. Die "Versäulung" der Wissenschaftslandschaft, in der die Hochschulen, die außeruniversitären Forschungseinrichtungen und die private Forschung die Lasten tragen, ist nicht in allen Hinsichten funktional. Ethische Grenzen verlangen zu Recht, respektiert zu werden.

Als Forschungsgrenzen verstehen sich aber auch Regeln der Political Correctness, deren Inhalt wandelbar und deren Legitimation fragwürdig ist. Dem unternehmerischen Impuls, selbst zu forschen, Forschung zu fördern oder mit den staatlichen Institutionen der Forschung enger zusammen zu arbeiten, werden nicht nur, aber auch durch die Steuergesetzgebung Schranken gezogen.
Wenn nicht wenige junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler meinen, in anderen Ländern bessere Forschungsbedingungen vorzufinden, könnte auch dies zum Ausdruck bringen, dass im Forschungsstandort Deutschland der Forschung zu viele Hürden und Hindernisse im Wege stehen.

Das Programm der 62. Bitburger Gespräche finden Sie hier (PDF, 68kb)
Historie der Bitburger Gespräche

Die Bitburger Gespräche wurden 1972 von Staatsminister Dr. h.c. Otto Theisen ins Leben gerufen. Sie bieten ein Forum für die öffentliche Diskussion und den Austausch von Wissenschaft und Praxis auf Gebieten aktueller Rechtspolitik.

Die von namhaften Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Justiz besuchte Veranstaltung rückt alljährlich aktuelle und sich zukünftig abzeichnende rechtspolitische Herausforderungen und Entwicklungen auf nationaler wie europäischer Ebene in den Blickpunkt. Somit leisten die Gespräche einen Beitrag zur wissenschaftlichen Fundierung politischer und administrativer Entscheidungen und bieten ein Forum zur öffentlichen Diskussion und zum Austausch von Wissenschaft und Praxis.

Veranstaltet werden die Bitburger Gespräche von der Gesellschaft für Rechtspolitik (GfR). Seit seiner Gründung im Jahr 2000 unterstützt das Institut für Rechtspolitik die gfr bei der organisatorischen und wissenschaftlichen Vor- und Nachbereitung der Bitburger Gespräche. Die Bitburger Gespräche finden seit 1972 jeweils zu Beginn des Jahres in Rheinland-Pfalz statt.
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Stiftung Gesellschaft für Rechtspolitik (gfr)
c/o Universität Trier
Institut für Rechtspolitik (IRP)
Im Treff 24
D-54296 Trier

Telefon: +49 651 201 3443
Telefax: +49 651 201 3448
info@bitburgergespräche.de

Vorsitzender:
Prof. Dr. Christian Winterhoff
Telefon: +49 40 35922 264

Aufsichtsbehörde:
Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Trier

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Anbieter: Stiftung Gesellschaft für Rechtspolitik (gfr)

Verantwortlich: RA Prof. Dr. Christian Winterhoff, Vorsitzender der gfr

Aufsichtsbehörde: Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Trier

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Die 64. Bitburger Gespräche werden voraussichtlich im September 2021 in Trier stattfinden

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Die von der Gesellschaft für Rechtspolitik seit 1972 kontinuierlich durchgeführten Bitburger Gespräche dienen dem parteiübergreifenden Dialog eines interdisziplinär zusammengesetzten Publikums. Im Fokus der öffentlichen Diskussion stehende rechtspolitische Themen werden bei den Bitburger Gesprächen aus unterschiedlicher Blickrichtung behandelt und intensiv diskutiert.

Die Teilnehmer aus Politik, Justiz und Verwaltung, Wirtschaft und Gewerkschaften, Wissenschaft, Kirchen und Medien sowie – je nach Thema – die Vertreter weiterer gesellschaftlicher Gruppen lassen die gewonnenen Erkenntnisse in ihre jeweiligen Netzwerke einfließen und beeinflussen auf diese Weise den politischen Willensbildungsprozess.

Die breite Berichterstattung auch in Medien sichert darüber hinaus die öffentliche Wahrnehmung.
63. Bitburger Gespräche:
Rechtliche Herausforderungen Künstlicher Intelligenz


Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Benjamin Raue, Prof. Dr. Antje von Ungern-Sternberg, beide Institut für Recht und Digitalisierung Trier.

Künstliche Intelligenz ändert unsere Welt wahrscheinlich noch radikaler, als es das Internet getan hat. Zunächst nur ein Forschungsfeld eingeweihter Informatiker, handelt es sich inzwischen um ein Synonym für „intelligente“ Computerprogramme und Maschinen, die komplexe Aufgaben selbständig lösen, eigenständig dazu lernen und in immer mehr Lebensbereichen eingesetzt werden. Künstliche Intelligenz soll autonome Fahrzeuge steuern, Krebsarten erkennen, Versicherungsrisiken oder Verbrechensneigungen prognostizieren und sogar neue Musik, Bilder und sonstige künstlerische Objekte schaffen.

Was bedeutet dieser technische Umbruch für unsere Rechtsordnung? Wir haben gerade erst damit begonnen, die drängenden Fragen in den Blick zu nehmen: Wie lässt sich die notwendige Infrastruktur bereitstellen und insbesondere datensicher ausgestalten?

Welche Bereiche der Künstlichen Intelligenz bedürfen einer allgemeinen oder einer bereichsspezifischen Regulierung, etwa weil die eingesetzten Algorithmen diskriminierende Wirkungen haben? Wer haftet bei autonomen und selbstlernenden Systemen für Schäden? Wie schaffen wir es dabei, das Vertrauen der Bürger in die neuen Technologien zu bewahren, ohne innovationshemmende Haftungsrisiken zu schaffen? Wem gebühren die Früchte der Arbeit intelligenter Computerprogramme?
Schließlich wirft die Entwicklung auch die fundamentale Frage auf: Wie wirkt sich Künstliche Intelligenz darauf aus, wie wir Recht sprechen und ausgestalten? Wird sie unsere bekannten, auf dem Urteil von Menschen beruhenden Konfliktlösungsmechanismen an vielen Stellen ablösen? Wie sollen sich Deutschland und Europa im Wettbewerb der (Rechts)Systeme positionieren – mit einer KI-freundlichen oder einer eindämmenden Politik? Diesen und weiteren drängenden Fragen widmen sich die 63. Bitburger Gespräche in Mainz.

Das Programm der 63. Bitburger Gespräche finden Sie hier (PDF, 400kb)

Die Pressemitteilung der 63. Bitburger Gespräche finden Sie hier (PDF, 1MB)
62. Bitburger Gespräche:
Land der Technologie und Innovation? Zur Lage von Forschung und Entwicklung in Deutschland


Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Bernhard Kempen, Universität zu Köln, Präsident des Deutschen Hochschulverbandes, Köln/Bonn.

Oft ist zu hören, dass Deutschland als ein rohstoffarmes Land auf Forschung angewiesen ist. Das ist evident richtig - und zugleich trivial. Doch wann lernen wir endlich, aus der Angewiesenheit auf Forschung die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen? Dies würde allerdings voraussetzen, dass wir in einem ersten Schritt die Hürden und Hindernisse, die der Forschung ohne Not im Wege stehen, identifizieren, um auf diese Weise ihre Beseitigung vorzubereiten. Hürden und Hindernisse sind zahlreich vorhanden.

Die bundesstaatliche Ordnung wirkt in ihren kompetitiven Strukturen einerseits als Stimulans, in ihren finanzpolitischen Verantwortungszusammenhängen aber auch durchaus als Sedativum. Die "Versäulung" der Wissenschaftslandschaft, in der die Hochschulen, die außeruniversitären Forschungseinrichtungen und die private Forschung die Lasten tragen, ist nicht in allen Hinsichten funktional. Ethische Grenzen verlangen zu Recht, respektiert zu werden.

Als Forschungsgrenzen verstehen sich aber auch Regeln der Political Correctness, deren Inhalt wandelbar und deren Legitimation fragwürdig ist. Dem unternehmerischen Impuls, selbst zu forschen, Forschung zu fördern oder mit den staatlichen Institutionen der Forschung enger zusammen zu arbeiten, werden nicht nur, aber auch durch die Steuergesetzgebung Schranken gezogen.
Wenn nicht wenige junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler meinen, in anderen Ländern bessere Forschungsbedingungen vorzufinden, könnte auch dies zum Ausdruck bringen, dass im Forschungsstandort Deutschland der Forschung zu viele Hürden und Hindernisse im Wege stehen.

Das Programm der 62. Bitburger Gespräche finden Sie hier (PDF, 68kb)
Historie der Bitburger Gespräche

Die Bitburger Gespräche wurden 1972 von Staatsminister Dr. h.c. Otto Theisen ins Leben gerufen. Sie bieten ein Forum für die öffentliche Diskussion und den Austausch von Wissenschaft und Praxis auf Gebieten aktueller Rechtspolitik.

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Veranstaltet werden die Bitburger Gespräche von der Gesellschaft für Rechtspolitik (GfR). Seit seiner Gründung im Jahr 2000 unterstützt das Institut für Rechtspolitik die gfr bei der organisatorischen und wissenschaftlichen Vor- und Nachbereitung der Bitburger Gespräche. Die Bitburger Gespräche finden seit 1972 jeweils zu Beginn des Jahres in Rheinland-Pfalz statt.
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Stiftung Gesellschaft für Rechtspolitik (gfr)
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